Technische Prinzipien von Glasfasersplittern
Jan 10, 2026
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Das Kernprinzip eines Glasfaserteilers basiert auf der Totalreflexion und der Strahlteilungstechnologie. Wenn ein optisches Signal in einer Single--Mode- oder Multimode-Faser in den Splitter eintritt, wird seine Leistung mithilfe interner optischer Präzisionskomponenten (z. B. Prismen, Wellenleiter oder verschmolzene bikonische konische Strukturen) in einem voreingestellten Verhältnis auf mehrere Ausgangsfasern verteilt.
Ein 1-zu-2-Splitter teilt das Eingangssignal in zwei Ausgänge auf, während ein 1-zu-16-Splitter eine komplexere Verteilung erreichen kann. Sein Teilungsverhältnis (z. B. 50:50, 70:30) und die Einfügungsdämpfung (typischerweise kleiner oder gleich 0,5 dB) sind wichtige Leistungsindikatoren, die sich direkt auf die Qualität der Signalübertragung auswirken.
Optische Splitterprodukte stellen hohe Umweltanforderungen und müssen in einer staubfreien Umgebung mit konstanter Temperatur und konstanter Luftfeuchtigkeit hergestellt werden.
Alle Produkte müssen 48 Stunden lang einer zyklischen Alterung bei hohen und niedrigen Temperaturen (-40~+85 Grad) unterzogen werden, um die Produktstabilität in rauen natürlichen Umgebungen sicherzustellen.
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